Ich will dich noch mehr | Sex

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Author: blue panther books

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Ich will dich noch mehr | Erotische Geschichten von Trinity Taylor.
Erotisches E-Book eBook mit 288 Taschenbuch Seiten.

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Das sagt die Presse:
Laura:
»Ideal als sexy Appetithäppchen.«

bild.de:
»Erotischer Buchtipp: Es geht um unerfüllte Wünsche, um unterdrücktes Verlangen, um erotische Begierde! Frauen auf der Suche nach Glück, nach Befreiung aus ihrem selbst gebauten prüden Sex-Käfig. Für den kleinen Sex-Appetit zwischendurch der ideale Lust-Stiller! Aufregend, heiß ... «

Leseprobe:
Ex-Freund
Wie einen Blitz durchzuckte es Pamelas Körper und ihr Herz fing an zu hämmern. Sie spürte die Feuchtigkeit, die sich langsam in ihr löste. Was hatte er vor?
„Ganz ruhig, ich mache nichts, was du nicht willst.“
Hatte er etwa ihre Erregung gespürt? Sie hatte das Gefühl, er konnte anhand ihrer Körperreaktion lesen, wie in einem offenen Buch.
Marc massierte ihr linkes Bein und sie entspannte sich wieder. Doch nicht vollständig. Sie hatte eine Vorahnung, dass er irgendetwas mit ihr vorhatte. Oder spielten ihre Gedanken nur verrückt? Er übte lediglich seinen Job aus und sie fantasierte sich erotische Berührungen seinerseits zusammen.
Die Beine waren fertig und seine Hände legten sich auf ihren Po. Warm, fast heiß durchflutete es ihre Backen. Die Schwere seiner Hände drückte ihre Klitoris auf das Polster. Pamela erschauerte. Als seine Finger sich zusammenkrallten und die Backen massierten, schossen kleine Lustblitze durch ihr Geschlecht, denn die Klitoris wurde permanent gedrückt. Ihr Verdacht hatte sich bestätigt, er wollte mehr machen. Oder wollte sie es insgeheim und es sich nur nicht eingestehen?
Ein Seufzen entschlüpfte ihrem Mund, als seine Finger sich an ihre Pospalte legten und dort kräftig massierten. War er sich der Doppelwirkung bewusst?
Pamela hatte noch ihren Slip an, doch es war so intensiv, als hätte sie keinen an. Sie keuchte in das offene Loch, das ihr Gesicht umgab. Die Liege war nämlich so ausgestattet, dass man den Kopf, wenn man auf dem Bauch lag, bequem gerade halten konnte und auf einem Ausschnitt im Kopfteil ablegen konnte.
Gerade, als Pamela es vor Erregung kaum noch aushielt, sagte Marc: „So, dann bitte einmal umdrehen, Pamela.“
Mit einer gewissen Erleichterung, aber auch Enttäuschung kam sie dem nach. Sie fühlte sich steif und unsicher. Sie kam sich vor, wie ein großes ungeschicktes Tier.
Als sie auf dem Rücken lag, blickte sie Marc an. Er lächelte. Krampfhaft hatte sie versucht, ihren BH über den Brüsten zu lassen. Sie hatte es geschafft. Er war zwar sehr lose, doch er lag noch über den Brustwarzen, die sie verraten hätten.
Mit einer eleganten Geste nahm Marc ihr den BH ab. Freudig ragten die Nippel steif nach oben. Sofort glitt sein Blick dorthin. Aus dem Augenwinkel konnte Pamela genau erkennen, dass sich etwas in seiner weißen Hose regte. Pamela atmete schwer.
„Ist dir doch nicht unangenehm, oder?“, fragte Marc.
„Nein, gar nicht. Wir kennen uns doch so gut“, log Pamela.
„Gut, dann kann ich dich ja bestimmt bitten, deinen Slip auszuziehen.“
„Klar.“ Pamela versuchte, locker zu klingen, doch sie hatte das Gefühl, er würde sie nur deshalb so nett anlächeln, weil er sich ein Lachen verkneifen musste.
Umständlich zog sie das schwarze Höschen aus, in der Hoffnung, er würde nicht hinsehen und einen Blick zwischen ihre Beine erhaschen. Ihre Hoffnung blieb eine Hoffnung. Seine Augen wanderten zu ihrem Schamdreieck und blieben für einen kurzen Augenblick dort hängen.
Pamelas Herz hämmerte in der Brust. Zum Glück deckte er das kleine Handtuch über ihren Unterleib.
„Ist das denn immer so, dass die Leute sich ausziehen müssen?“
„Natürlich. Wie soll ich denn die Muskeln zu fassen bekommen, wenn die Patienten noch in voller Montur stecken?“
„Ich meine die Unterwäsche.“

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